 |
„ZUSAMMENWACHSEN
-
zusammen wachsen“
Werkstätten
Vom Beginn bis zur Mittagspause findet der
Werkstatttag in der Kirche
statt. Ab dem Mittagessen sind Werkstätten und Abschluss im Aus- und
Weiterbildungszentrum Moritzburg. Werkstatt a: Beginn 13 Uhr; Werkstatt
b: Beginn 15 Uhr
I) Thematisch und
konzeptionell orientierte WS
WS 1 a+b
Zusammenarbeit
zwischen Kirchgemeinde und (nicht nur)
kirchlichen Kindertagesstätten ...
Werkstattleiter Pfr. Dr. Reinhard
Junghans, Leipzig
Welche gesellschaftsdiakonischen
Aspekte
einer Bildungsmitverantwortung motivieren für gemeinde- und
religionspädagogische Arbeit in Kitas? Welche konzeptionellen Schritte
ermöglichen gute Zusammenarbeit zwischen KG und Kita? Was gewinnen
Gemeinde und Kita, Kinder und Erziehende dabei? Details ausblenden
WS 2 a+b
Gemeindepädagogische
Angebote für Kindergruppen in Kitas ...
Werkstattleiter N.N
Welche Themen werden mit welchen
Bausteinen mit den Kindern bearbeitet? Welche konzeptionellen,
thematischen und methodischen Überlegungen führen zu Angeboten, die
angenommen werden? Kita? Was gewinnen
Gemeinde und Kita, Kinder und Erziehende dabei? Details ausblenden
WS 3 a+b
Jugendarbeit
zwischen Freiraum und Bindung ...
Werkstattleiter: Tobias Petzoldt,
Bildungsreferent, Landesjugendpfarramt Dresden
Wie viel Freiraum lassen
Kirchgemeinden der Jugendarbeit? Wie viel Freiraum nimmt sich die
Jugendarbeit? Wie viel Bindung erwartet die Kirchgemeinde von der
Jugendarbeit und wie viel Bindung ist die Jugendarbeit bereit
zuzulassen?
Details
ausblenden
WS 4 b
Fusionsprozesse
reflektieren ...
Werkstattleiter: N.N
Fusionsprozesse
zwischen Gemeinden werden aus der Berater-Perspektive reflektiert. Wie
können solche Prozesse unter bestmöglichster Beteiligung der
verschiedenen Gruppen und Interessen gesteuert werden? Details ausblenden
WS 5 a+b
Qualitätsentwicklung
in der Gemeindepädagogik ...
Werkstattleiter: Thomas Wintermann,
Stadtjugendpfarramt Dresden
Qualitätsmanagement
ist in wirtschaftlichen Zusammenhängen längst Selbstverständlichkeit.
Welche Chancen bietet QM in der gemeindepädagogischen Arbeit und welche
Schritte zur Realisierung müssen gegangen werden? Details ausblenden
WS 6 a+b
Pfadfinderarbeit
...
Werkstattleiter: Beate Ellmers, VCP Sachsen
Pfadfinderarbeit
als ein konzeptionelles Modell der gemeindlichen Arbeit. Konzeptionelle
und methodische Überlegungen im Blick auf die Altersgruppen; Beispiele
aus der Praxis. Details ausblenden
WS 7 a+b
Biblisch-theologische
Werkstatt ...
Werkstattleiter: Prof. Dr. Thomas Knittel, FH
Moritzburg
Anhand
der neutestamentlichen Gleichnisse vom Wachsen des Gottesreiches werden
biblischen Vorstellungen geistlichen Wachstums nachgespürt und
Konsequenzen für christliches Handeln heute entwickelt. Details ausblenden
WS 8 a+b
In der Stille
wachsen ...
Werkstattleiter N.N.
Für
das Jahr 2010 wurden von einer EKD-Arbeitsgruppe Angebote für ein Jahr
der Stille entwickelt. Auch hauptamtlich Mitarbeitende brauchen die
Weiterentwicklung ihrer eigenen Spiritualität. In dieser Werkstatt
werden Angebote spiritueller Übungen für Einzelne und Gruppen
vorgestellt, ausprobiert und reflektiert. Details ausblenden
II) Modelle und Projekte
WS 9 a+b
Das Modell
„Schatzinsel“ ...
Werkstattleiter: Markus Sprinz,
Gemeindepädagoge, Chemnitz
(nach
Promisland) der Luthergemeinde Chemnitz: Mit welchen konzeptionellen
Überlegungen wurde das Modell entwickelt? In welchen
gemeindepädagogischen Zusammenhängen des Gemeindekonzepets steht die
„Schatzinsel“? Wie wird es angenommen? Details ausblenden
WS 10 a+b
Zusammenarbeit
zwischen Kirchgemeinde und Schule ...
Werkstattleiterin: Stefanie Stange, VCP Sachsen
Welche
Schritte wurden aufeinander zu gegangen, um ein Angebot zu realisieren?
Mit welchen Themen und welcher Struktur wurde das Ganztagsangebot
konzipiert?
Details
ausblenden
WS 11 a
Gemeinwesenorientierte
Prozesse in der Öffentlichlichkeitsarbeit ...
Werkstattleiter: Pfarrer Michael Zemmrich,
Markranstädt
Wie
gelingt die Zusammenarbeit zwischen Kirchgemeinde und Bürgergemeinde am
Beispiel der Zusammenarbeit zwischen Kirchgemeindezentrum und
Mehrgenerationenhaus. Details ausblenden
WS
12 a+b
Profil zeigen - Praxiserfahrungen und Reflektionen zum Gemeindeentwicklungstraining (GET) ...
Werkstattleiter: Joachim Wilzki,
Gemeindeberater und Leiter der Ehrenamtsakademie, Meißen
Wie
lässt sich ein Verständigungsprozess über Schwerpunkte und Ziele der
Gemeindearbeit initiieren? Wie werden Betroffene zu Beteiligten? Details ausblenden
WS 13 a+b
Regionale
Projekte ...
Werkstattleiterin: Bettina Lemke,
Bezirkskatechetin KB Freiberg
Vorgestellt
wird die Konzeption einer Sternwanderung mit Kindergruppen als Projekt
zur Stärkung der regionalen Zusammenarbeit. Inzwischen wurde das
Projekt schon dreimal durchgeführt. Chancen und Grenzen, inhaltliche
Aspekte und Formen des gemeinsamen Abschlusses werden reflektiert. Details ausblenden
WS 14 a+b
KiGo mit dem
Godly-Play-Konzept ...
Werkstattleiterin: Sarah Badstübner,
Gemeindepädagogin, Leipzig
(diese
WS findet im Godly-Play-Raum der Kirchgemeinde Moritzburg, Pfarrhaus,
Schlossallee 38, statt):
Das Godly-Play-Konzept basiert auf der Grundstruktur des
Gottesdienstes: Ankommen, hören, antworten, feiern, gesegnet werden.
Wie sieht der Kindergottesdienst aus, wenn das Godly-Play-Konzept die
Struktur bestimmt? Reflexionen nach einjähriger Praxiserfahrungen einer
Leipziger Gemeinde laden zur Auseinandersetzung mit dem Konzept ein. Details ausblenden
III) Methodische und an Zielgruppen orientierte
Projekte
WS 15 a+b
Nächstenliebe
verlangt Klarheit ...
Werkstattleiter: Friedeman Bringt, Dresden
(Kulturbüro Sachsen e. V.)
Rechtsextremismus
und Demokratiefeindlichkeit im kirchlichen Alltag begegnen: Kirchliche
Mitarbeitende beteiligen sich mit ihrer Bildungsarbeit an der
gesellschaftlichen Wertebildung. Demokratieerziehung ist eine
kulturelle Querschnittsaufgabe jeder Bildungsarbeit. Wie kann das
konkret aussehen, in der gemeindlichen Arbeit mit Kinder- und
Jugendgruppen oder der Erwachsenenbildung? Materialien und methodischen
Angebote aus der Handreichung für Gemeinden zum Umgang mit
Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bieten dafür
Unterstützung. Details ausblenden
WS 16 a/b
Ganzheitlich-sinnorientierte
Pädagogik (RPP nach Franz Kett) ...
Werkstattleiter: Ralf Knauer, Dipl.-Theologe und Gemeindereferent Dessau
WS
16 a: Anschauung und Reflexion zum Thema Erntedank mit der
„ganzheitlich-sinnorientierten Pädagogik (RPP)“ für den
Grundschulbereich.
WS 16 b: Anschauung und Reflexion einer
biblischen Geschichte mit der „ganzheitlich-sinnorientierten Pädagogik
(RPP)“ für den Sek.I-Bereich. Details ausblenden
WS 17 a+b
Theaterpädagogik
...
Werkstattleiter: Lars Schwenzer,
Bildungsreferent, Landesjugendpfarramt Dresden
Lebendige
kirchliche Arbeit mit Kleinen und Großen lebt von Inszenierungen: Raum,
Gestalt, Szenerie, Beziehung. Chancen und Grenzen theaterpädagogischer
Arbeit werden exemplarisch erprobt und reflektiert. Details ausblenden
WS 18 a+b
Bibliodrama
zu Mt 13,24-30 ...
Werkstattleiterin: Maria Salzmann,
Studienleiterin am TPI und Dr. Markus Hille
Das
Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen lädt ein, mit Leib und Seele
einen biblischen Text in einer Gruppe zu erleben, zu reflektieren und
die Brücke zu Gott, zu mir, zu meiner Zeit zu suchen. Anfragen an die
BD-Arbeit und BD-Weiterbildung sind im Anschluss möglich. Details ausblenden
WS 19 a/b
WS 20 a:
Kreativ und spielerisch zusammen wachsen!
WS 20 b: Zusammen spielen!...
Werkstattleiterin: Gabriele Buschmann, MA
Soziologie/Erziehungswissenschaft, Theaterpädagogin, Trainerin für
trans- und interkulturelles Lernen und Demokratie-Erziehung, Berlin
WS
19 a: Seien es Konzentrations-, Körper-, Bewegungs-,
Wahrnehmungsübungen, Wettbewerbs- oder Kooperationsspiele:
Gruppenkohäsion und aktive Beteiligung der TeilnehmerInnen lassen sich
spielerisch, kreativ und lustvoll steigern durch den Einsatz der
entsprechenden Übungen und Rituale. Ein theoretisches Fundement gibt
dafür die Themenzentrierte Interaktion.
19 b: Wie gelingt es,
Eltern, Kinder und Großeltern miteinander ins Spiel zu bringen?
Familienfreizeiten, Familiennachmittage und Gemeindefeste bieten
Freiräume, um das Zusammenspiel der Generationen zu üben. Die WS gibt
dazu Anregungen, praktische Beispiele und Raum für Reflexionen. Details ausblenden
WS 20 a+b
Große
Handpuppen ins Spiel bringen ...
Werkstattleiterin: Mirjam Olsson, freischaffende
Künstlerin, Berlin
Kleine
und Große lassen sich immer wieder von der Faszination des
Figurenspiels begeistern. Wie gelingt das Führen der großen Figuren mit
großer Wirkung für die Zuschauenden? Welche Dialogformen kommen dabei
zum Einsatz?
Details
ausblenden
WS 21 a+b
Inklusive
Arbeit in der Kindergruppe ...
Werkstattleiterin: Beate Schelmat von Kirchbach,
Projektpfarrstelle im KB Leipziger Land
Wie
gelingt es, alle Kinder in einer Gruppe anzusprechen, die je
unterschiedlichen Empfangskanäle zu bedienen, auf die
verhaltensoriginellen Typen einzugehen und eine gute Interaktion mit
allen in Gang zu setzen? Details ausblenden
|
 |